HONOR Magic 8 Lite Test: Die beste Akkulaufzeit

HONOR Magic 8 Lite Test
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Die Smartphones der Magic Lite Reihe von HONOR überzeugen vor allem durch ihr attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis, ihr ansprechendes Design und eine besonders starke Akkulaufzeit. So konnten bereits das Magic 6 Lite und das Magic 7 Lite in unseren Tests in mehreren Bereichen überzeugen – besonders hervorzuheben ist dabei die Akkuleistung. Das Magic 7 Lite belegt aktuell sogar den ersten Platz in unserer Akku-Bestenliste. Frei von Schwächen waren beide Smartphones aber nicht, denn insbesondere bei Performance und Kamera gab es bessere Alternativen. Mit dem neuen HONOR Magic 8 Lite möchte der Hersteller bei der Leistung deutlich aufholen und beim Akku sogar noch eine Schippe drauflegen. Ob das gelungen ist, erfährst Du in diesem Test.

Technische Daten des HONOR Magic 8 Lite

Abmessungen161,9 x 76,1 x 7,8 Millimeter
Gewicht189 bzw. 193 Gramm
FarbenMidnight Black, Forest Green, Reddish Brown
Display6,79 Zoll – OLED – 120 Hertz – 2.640 x 1.200 Pixel
SoftwareMagic OS 9 basierend auf Android 15
Prozessor & SpeicherQualcomm Snapdragon 6 Gen 4
8 GB RAM + 256 GB ROM
8 GB RAM + 512 GB ROM
Akku7.500mAh
66 Watt Fast-Charging
Kamera108 Megapixel Hauptkamera – 1/1.67 Zoll – f/1.8
5 Megapixel Ultraweitwinkel-Kamera – f/2.2
Frontkamera16 Megapixel Frontkamera – f/2.5
Preis399,90 Euro (UVP) – aktuell etwa 310 Euro (Stand März)

Unboxing und Lieferumfang

Das HONOR Magic 8 Lite wird – wie auch schon der Vorgänger – in einer kompakten, weißen und schlichten Verpackung ausgeliefert. Das Design der Box beschränkt sich im Wesentlichen auf den Produktnamen sowie wenige dezente Schriftzüge.

Auch beim Lieferumfang hat sich im Vergleich zum Magic 7 Lite nichts verändert. Neben dem Smartphone an sich findest Du noch das übliche Papierzeug, eine SIM-Nadel sowie ein Ladekabel von USB-A auf USB-C. Ein Netzteil fehlt allerdings, was ich sehr schade finde. Immerhin ist ab Werk eine sehr gute Displayschutzfolie angebracht.

Design und Verarbeitung

Das HONOR Magic 8 Lite ist ein recht großes Smartphone, das sich im Alltag oft nicht mehr bequem einhändig bedienen lässt. Damit reiht es sich allerdings nahtlos in die aktuelle Konkurrenz ein – wirklich handlicher sind andere Geräte in dieser Klasse nämlich auch nicht. Mit Abmessungen von 161,9 x 76,1 mm und einer Dicke von nur 7,8 mm ist es dafür angenehm schlank. Je nach Farbvariante bringt es 189 bzw. 193 Gramm auf die Waage, was gut zum Design passt und weder in der Hand noch in der Hosentasche unangenehm auffällt.

Beim Design hat sich im Vergleich zum Magic 7 Lite und 6 Lite etwas getan: HONOR setzt nun auf einen kantigen Rahmen, ähnlich wie man es von aktuellen iPhones, dem Samsung Galaxy S26 Ultra oder auch Pixel-Smartphones kennt. Die Vorgänger waren hier noch deutlich runder gestaltet und boten ein Edge-Display mit abgerundeten Kanten auf Vorder- und Rückseite. Persönlich haben mir das Magic 7 Lite und 6 Lite dadurch besser gefallen, da sie spürbar ergonomischer und angenehmer in der Hand lagen. Das Magic 8 Lite wirkt durch den kantigen Rahmen hingegen etwas sperriger und teilweise auch scharfkantig. Das ist nicht ganz mein Geschmack – wobei das natürlich Geschmackssache ist.

Der Rahmen des HONOR Magic 8 Lite besteht aus mattem Kunststoff. Optisch macht er einiges her und ist zudem unempfindlich gegenüber Fingerabdrücken, fühlt sich jedoch nicht besonders hochwertig an. Auch die Rückseite ist aus mattem Kunststoff gefertigt: Sie liegt angenehm in der Hand und ist ebenfalls recht resistent gegen Fingerabdrücke, wirkt aber insgesamt nicht wirklich edel und ist zudem anfällig für Kratzer – ich habe hier leider schon einen etwas tieferen Kratzer feststellen müssen.

Sehr gut gefällt mir hingegen das rundliche Kameradesign, das wirklich schick umgesetzt ist. Auch die Farboptionen sind gelungen: Zur Auswahl stehen Schwarz, Grün und Braun. Ich habe die grüne Variante getestet, die mir besonders positiv aufgefallen ist. Es handelt sich um einen Weiß-Grün-Ton, der je nach Lichteinfall unterschiedlich wirkt und teilweise sogar recht kräftig erscheint – insgesamt ein wirklich gelungener Look.

Die Vorderseite steht dem in nichts nach. Das Display ist von sehr dünnen, symmetrischen Rändern umgeben, was modern und hochwertig wirkt. Oben mittig sitzt ein kleines Punch-Hole für die Frontkamera, das im Alltag kaum auffällt und das Gesamtbild nicht stört.

Auch bei der Verarbeitung gibt es wenig zu kritisieren. Das Smartphone wirkt insgesamt stabil, und die Tasten sitzen fest an ihrem Platz und bieten einen sehr guten Druckpunkt.

Display

Beim Display des HONOR Magic 8 Lite hat sich auf dem Papier im Vergleich zum Vorgänger kaum etwas getan. Es handelt sich um ein OLED-Panel mit 6,79 Zoll und einer Auflösung von 2.640 x 1.200 Pixel. Damit landen wir bei 427 ppi, was in dieser Preisklasse lobenswert ist und im Alltag vällig ausreicht. Die Darstellung wirkt zu jedem Zeitpunkt schön scharf. Mit dazu gibt es eine flüssige Bildwiederholrate von 120 Hertz, die auch positiv bemerkbar ist.

Farben werden im natürlichen Farbmodus intensiv, aber dennoch schön realistisch wiedergegeben. Für meinen Geschmack könnte die Farbwiedergabe zwar noch etwas natürlicher sein, aber für eine UVP von 400 Euro ist das trotzdem sehr gut. Die Blickwinkelstabilität ist ordentlich und Schwarz- und Weißwerte sind hervorragend. Mein Highlight am Display ist allerdings die Helligkeit. Hier konnte HONOR im Vergleich zum Magic 7 Lite nochmals eine Schippe drauflegen. Selbst bei direkter Sonneneinstrahlung habe ich keinerlei Probleme mit der Ablesbarkeit. In diesem Punkt ist das HONOR Magic 8 Lite sogar auf Flaggschiff-Niveau.

Software

Als Software kommt die hauseigene MagicOS in Version 9 zum Einsatz. Zum Testzeitpunkt läuft das System noch nicht auf Android 16, obwohl dieses ursprünglich für Anfang 2026 angekündigt war. Hier besteht also noch etwas Nachholbedarf seitens HONOR. Dafür überzeugt der Hersteller weiterhin beim Update-Support. Das HONOR Magic 8 Lite soll ganze 6 Jahre lang mit Sicherheitsupdates versorgt werden, was in dieser Preisklasse definitiv ein starkes Versprechen ist.

Wer mich schon länger verfolgt, weiß, dass ich ein großer Fan von MagicOS bin. Die Oberfläche unterscheidet sich zwar deutlich von Stock-Android, wurde über die Jahre aber immer aufgeräumter und optisch ansprechender. MagicOS 9 gefällt mir persönlich sogar etwas besser als MagicOS 10, da letztere stark an Liquid Glass von iOS erinnert, wovon ich kein allzu großer Fan bin. Davon abgesehen gefällt mir MagicOS richtig gut. Besonders positiv fallen die App-Icons, das Steuerfeld, der App-Drawer, die Galerie-App, das Always-On-Display sowie die flüssigen Animationen auf. Letztere laufen sehr konstant und geschmeidig – hier gehört HONOR weiterhin zu den besten im Android-Bereich.

Auf eine zusätzliche AI-Taste wie beim Pro-Modell verzichtet das HONOR Magic 8 Lite allerdings. Das ist aus meiner Sicht kein großer Verlust, da ich viele der KI-Funktionen ohnehin nur selten nutze. Zwar sind Features wie KI-basierte Vorschläge oder Bildbearbeitung durchaus interessant umgesetzt, im Alltag spielen sie für mich persönlich aber eher eine untergeordnete Rolle.

Performance

Die Performance war für mich persönlich – zusammen mit der Ultraweitwinkelkamera – der größte Kritikpunkt der bisherigen Magic-Lite-Smartphones. Die verbauten Prozessoren waren schlicht nicht stark genug und boten gemessen am Preis von rund 400 Euro zu wenig Leistung. Es kam immer wieder zu Rucklern und Verzögerungen, und bei aufwendigeren Anwendungen ging den Geräten schnell die Puste aus.

Mit dem HONOR Magic 8 Lite scheint HONOR dieses Problem zumindest auf dem Papier deutlich besser in den Griff bekommen zu haben. Unter der Haube arbeitet nun der Qualcomm Snapdragon 6 Gen 4, der ein klares Upgrade gegenüber dem zuvor verbauten 6 Gen 1 darstellt. Dazu gibt es je nach Version 8 GB RAM sowie 256 oder 512 GB Speicher.

Und nicht nur auf dem Papier, sondern auch im Alltag ist die Verbesserung klar spürbar. Das HONOR Magic 8 Lite ist zwar nicht das leistungsstärkste Smartphone in der Preisklasse um 400 Euro, schlägt seinen Vorgänger aber deutlich. Apps starten und schließen spürbar schneller, und Ruckler treten nur noch selten auf. Besonders gut gefällt mir, wie flüssig und konstant das System insgesamt läuft.

Auch etwas anspruchsvollere Aufgaben meistert das Gerät problemlos. Trotzdem sollte man im Hinterkopf behalten, dass Smartphones wie das POCO F7 oder das Nothing Phone 4a Pro noch stärkere Prozessoren bieten und dadurch langfristig etwas zukunftssicherer sind. Nichtsdestotrotz ist das ein wirklich gelungenes Upgrade gegenüber den Vorgängern, das ich sehr begrüße.

Akku

Der Fokus der Magic-Lite-Smartphones liegt seit Jahren klar auf der Akkulaufzeit. Während das Magic 6 Lite noch mit einem 5.300-mAh-Akku ausgestattet war, hat HONOR beim Magic 7 Lite mit 6.600 mAh bereits deutlich nachgelegt. Doch damit nicht genug: Mit dem HONOR Magic 8 Lite setzt der Hersteller noch einen drauf. Im Inneren steckt nun ein 7.500-mAh-Akku, was vor allem angesichts des dünnen Gehäuses und des vergleichsweise geringen Gewichts wirklich beeindruckend ist. Zum Vergleich, das neue Samsung Galaxy S26 Ultra verfügt über eine Kapazität von nur 5.000 mAh. Das S20 Ultra von vor sechs jahren übrigens auch 😉

Viel wichtiger als die Zahlen auf dem Papier ist natürlich die Laufzeit im Alltag. Das Magic 7 Lite hatte bei einer Screen-On-Time von 3 bis 4,5 Stunden noch zwischen 69 und 82 Prozent Akku übrig, womit es bis heute auf Platz 1 unser Smartphone-Akku-Bestenliste ist. Das ändert sich nun mit dem HONOR Magic 8 Lite. Ich komme mit diesem Smartphone locker durch zwei bis drei Tage, was einfach nur der absolute Wahnsinn ist. Am Ende des Tages habe ich bei einer Screen-On-Time von 3,5 bis 4,5 Stunden noch zwischen 78 und 86 Akku übrig.

Damit ist es das Smartphone mit der besten Akkulaufzeit, das ich jemals getestet habe und ich habe schon etliche Smartphones getestet. Wem die Akkulaufzeit bei seinem Smartphone am wichtigsten ist, sollte unbedingt das HONOR Magic 8 Lite in Erwägung ziehen. Hut ab HONOR!

Kamera

Bei den Kameras des HONOR Magic 8 Lite hat sich auf dem Papier nichts im Vergleich zum Vorgänger getan. Tatsächlich kennen wir den Ultraweitwinkel-Sensor bereits aus dem Magic 5 Lite und den Hauptsensor bereits aus dem Magic 6 Lite:

  • 108 Megapixel Hauptkamera – 1/1.67 Zoll – f/1.8
  • 5 Megapixel Ultraweitwinkel-Kamera – f/2.2
HONOR Magic 8 Lite Kamera
© Tech-Zentrum

Wenig überraschend, halten sich die Unterschiede im Vergleich zum Magic 7 Lite stark in Grenzen. Die Hauptkamera liefert ordentliche Aufnahmen, die vor allem mit einem hervorragenden Dynamikumfang überzeugen. Auch Farben werden angenehm realistisch wiedergegeben. Die Schärfe ist grundsolide, aber da gibt es am ehesten noch Luft nach oben, denn HONOR schärft die Aufnahmen für meinen Geschmack zu sehr künstlich nach. Bei schlechten Lichtbedingungen nimmt die Qualität schnell ab, wobei auch hier ab und an noch brauchbare Ergebnisse entstehen. Für eine UVP von 400 Euro ist die Hauptkamera grundsolide, aber mehr auch nicht. Xiaomi liefert hier teils für weniger Geld noch mehr.

Die Qualität der Ultraweitwinkel-Kamera enttäuscht ein wenig, da sich hier quasi nichts im Vergleich zum Vorgänger geändert hat und ich schon damals die Bildqualität kritisiert habe. Farben werden für meinen Geschmack zu kalt und übersättigt dargestellt und die Schärfe lässt stark zu wünschen übrig. Selbst bei guten Lichtbedingungen ist das Rauschlevel enorm hoch und bei Lowlight ist die Kamera nicht mehr zu gebrauchen. Immerhin ist der Dynamikumfang – ähnlich wie bei der Hauptkamera – überraschend gut.

Videos mit der Hauptkamera sind in 4K mit bis zu 30 FPS möglich. Farben, Dynamikumfang und Stabilisierung gefallen mir gut, aber in Sachen Schärfe gibt es Verbesserungspotenzial. Für Selfies kommt eine 16-Megapixel-Frontkamera zum Einsatz, die insgesamt überzeugende Ergebnisse liefert. Gesichter werden scharf und farblich stimmig dargestellt, und auch der Dynamikumfang fällt überraschend gut aus.

Sonstiges

Wie schon beim Vorgänger verfügt das HONOR Magic 8 Lite über Stereo-Lautsprecher, die insgesamt eine gute Klangqualität liefern. Sie werden ausreichend laut und klingen bei niedriger bis mittlerer Lautstärke wirklich angenehm. Den Bass konnte HONOR im Vergleich zum Vorgänger sogar noch etwas verbessern. Erst bei sehr hoher Lautstärke wirken die Lautsprecher etwas blechern und schrill – das ist in dieser Preisklasse aber nicht unüblich.

Auch der Fingerabdrucksensor kann insgesamt überzeugen. Er sitzt für meinen Geschmack zwar etwas zu weit unten, punktet aber mit einer schnellen, präzisen und zuverlässigen Rückmeldung – vor allem in Anbetracht des Preises.

Weniger gut gefällt mir hingegen der verbaute Vibrationsmotor. Dieser vermittelt kein besonders hochwertiges Gefühl und wird dem Preis von rund 400 Euro nicht ganz gerecht. Hier sind Hersteller wie Xiaomi, Oppo oder Redmi teilweise besser aufgestellt – beim Nachfolger würde ich mir hier definitiv eine Verbesserung wünschen.

Zu guter Letzt möchte ich noch positiv hervorheben, dass das HONOR Magic 8 Lite nach IP68/69 – gegen das Eindringen von Wasser und Staub – geschützt ist.

Fazit

Wie gut ist das HONOR Magic 8 Lite? HONOR hat beim Magic 8 Lite im Vergleich zum Vorgänger meiner Meinung nach den größten Kritikpunkt beseitigt: die Performance. Mit dem Qualcomm Snapdragon 6 Gen 4 ist man nun endlich konkurrenzfähig und muss sich nicht mehr vor Xiaomi, Poco, Samsung oder Nothing verstecken. Es gibt zwar weiterhin Smartphones, die beim Prozessor noch etwas stärker sind, aber insgesamt ist HONOR hier definitiv auf dem richtigen Weg.

Alle weiteren Bereiche wie Design, Display, Lautsprecher oder Fingerabdrucksensor wurden nochmals leicht verbessert, wobei der Vorgänger hier ohnehin schon ein sehr gutes Niveau hatte. Etwas enttäuschend finde ich allerdings die Ultraweitwinkelkamera. Hier hat sich leider nichts getan, obwohl es bereits beim Vorgänger deutliche Kritikpunkte gab. Beim Nachfolger erwarte ich hier endlich einen wirklich konkurrenzfähigen und brauchbaren Sensor.

Das absolute Highlight des HONOR Magic 8 Lite ist aber ganz klar die Akkulaufzeit. Tägliches Aufladen wird damit praktisch überflüssig. In meinem Alltag hält das Gerät locker zwei, oft sogar drei volle Tage durch – etwas, das vor wenigen Jahren noch kaum vorstellbar gewesen wäre. Besonders beeindruckend ist dabei, dass das Ganze in einem so dünnen Gehäuse realisiert wird.

Wer also ein Smartphone mit extrem starker Akkulaufzeit und einem insgesamt runden Gesamtpaket für etwa 350 Euro sucht, kann beim HONOR Magic 8 Lite bedenkenlos zugreifen. Wer dagegen mehr Wert auf Kamera oder maximale Performance legt, sollte sich Alternativen wie das POCO F7 anschauen – muss dort aber bei Akku und Effizienz Abstriche machen.

Tech-Zentrum Gesamtbewertung: ⭐⭐⭐⭐☆ (4 Sterne)

ProContra
✅ HERAUSRAGENDE AKKULAUFZEIT❌ Schwache Ultraweitwinkel-Kamera
✅ Schönes, gut verarbeitetes und wasserdichtes Gehäuse❌ Kunststoff-Gehäuse
✅ Sehr gutes Display und dünne Displayränder❌ Vibrationsmotor
✅ Intuitive Software, Fingerabdrucksensor und Lautsprecher

Wir bedanken uns bei HONOR Deutschland für die Bereitstellung des HONOR Magic 8 Lite 🙂

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Alternativen

POCO X8 ProPOCO F7Google Pixel 9a
157,5 x 75,2 x 8,4 mm163,1 x 77,9 x 8,2 mm154,7 x 73,3 x 8,9 mm
6,59 Zoll – OLED – 2.756 x 1.268 – 120 Hz6,83 Zoll – OLED – 120 Hz – 2.772 x 1.280 Pixel6,3 Zoll – pOLED – 2.424x 1.080 Pixel – 120 Hz
Mediatek Dimensity 8500 UltraQualcomm Snapdragon 8s Gen 4Google Tensor G4
6.500 mAh
100 Watt Fast-Charging
6.500 mAh
90 Watt Fast-Charging
5.100 mAh
23 Watt Fast-Charging
50 Megapixel Hauptkamera
8 Megapixel Ultraweitwinkel-Kamera
20 Megapixel Frontkamera
50 Megapixel Hauptkamera
8 Megapixel Ultraweitwinkel-Kamera
20 Megapixel Frontkamera
48 Megapixel Hauptkamera
13 Megapixel Ultraweitwinkel-Kamera
13 Megapixel Frontkamera
310 Euro (Stand März 2026) *350 Euro (Stand März 2026) *350 Euro (Stand März 2026) *
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